Ad Specials
Vielseitig – Kreativ – Individuell!

Ob Titelseiten-Altarfalz, Pop-Up-Beikleber oder Postkarte – Ad Specials fallen nicht nur mehr auf, sie bieten Werbung für alle Sinne und deutlich mehr Raum für kreative Ideen ...

Erzielen Sie größtmögliche Reichweiten und die beste Performance –
für noch mehr Individualität und Kosteneffizienz!

Werfen Sie einen Blick auf unser Sonderwerbeformen-Portfolio
und informieren Sie sich über Werbe-Fakten, Werbe-Herausforderungen und neue Werbe-Lösungen für Ihr Business


Please also take note of our ad special portfolio and get all necessary information on media facts, advertising challenges and new promotional solutions for your business

Wenn es um die perfekte Umsetzung Ihrer Ideen, um die exklusive Präsentation Ihrer Produkte und um erstklassiges handwerkliches Können geht,
sind wir sicher Ihre erste Wahl, denn:

"Perfektion besteht nicht darin, Außergewöhnliches zu tun, sondern darin, Gewöhnliches außergewöhnlich gut zu machen" (Angélique Arnauld)

Und das ist unsere Stärke!

Die erhöhte Aufmerksamkeit, der individuelle Zusatznutzen, die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten und der außergewöhnliche Markenauftritt
sprechen für die Wirkung von Ad Specials in Print.

Nutzen Sie sie!



Die Bedeutung von Sonderwerbeformen der Publikumszeitschriften, zusammengefasst unter dem Begriff Ad Specials, wächst für alle Marktpartner
Die seit Jahren äußerst dynamische Entwicklung in der Herstellungstechnik ermöglicht den Verlagen zunehmend, auf Gestaltungswünsche von Werbungtreibenden und Agenturen einzugehen. Die Verlage stellen ihrerseits Ideen für neue Gestaltungsformen zur Verfügung. Damit werden der Kreativität der Werbemittel von den Verlagen kaum Grenzen gesetzt. Unbeeinflusst von konjunkturellen Schwankungen des klassischen Anzeigengeschäfts werden Ad Specials von Kunden und Agenturen in starkem Maße nachgefragt, bieten sie doch die Möglichkeit einer besonderen Werbewirkung oder eines intensiven, direkt messbaren Response beim Leser.



Print reloaded

Auf 52 Seiten liefert der VDZ "Sieben Argumente für die Werbung in Publikumszeitschriften" und bereitet dabei die wesentlichen quantitativen und qualitativen Unterschiede zwischen Print und anderen Mediengattungen mit aktuellen Daten und Fakten übersichtlich auf.

Kern der Argumentation ist die Aussage, dass kein anderes Medium Werbung so tief in den Alltag der Zielgruppen bringe wie Zeitschriften. Gedruckte Zeitschriften seien mobil, würden von ihren Lesern selbst gekauft und intensiv genutzt, weshalb keine andere Mediengattung so viele Menschen so präzise erreiche. Die Vorteile von Printkampagnen seien in der Marketingwelt zwar grundsätzlich bekannt, würden aber in Diskussionen häufig von den aufregenden technischen und werblichen Neuerungen des Internets dominiert. Auch wenn "Print wirkt" ein stehender Begriff in Unternehmen und Agenturen ist – es wird Zeit für eine Aktualisierung, für "Print reloaded".

Mit einem Klick auf das Logo können Sie die Studie 2009 hier runterladen.






VDZ-Studie – Ad Specials kommen bei Konsumenten gut an

Ad Specials in Zeitschriften wie aufklappbare Anzeigen, Beilagen, Booklets, CD´s sowie Duft- oder Warenproben kommen bei Konsumenten gut an und können die Werbewirkung von Kampagnen erheblich erhöhen.

Deutlich höhere Werbewirkung – Umsatzsteigerungen über 50 Prozent

Das geht aus einer aktuellen Studie hervor, die der VDZ Verband Deutscher Zeitschriftenverleger am Mittwoch anlässlich des Forums Werbewirkung 2005
in Frankfurt vorgestellt hat.

"Ad Specials bieten Werbetreibenden in Zeiten der Reizüberflutung
nicht nur die Möglichkeit, aus der Masse hervorzustechen.
Wie die Untersuchung zeigt, steigern sie auch die Bereitschaft, sich
mit dem beworbenen Produkt intensiver auseinanderzusetzen", so Adrian Weser, Sprecher der VDZ-Arbeitsgruppe Medienforschung.

Hier erfahren Sie mehr zur VDZ-Studie "Ad Specials"



Print sells – jetzt eindeutig belegt

Das Vorurteil, Anzeigenwerbung in Zeitschriften sei eher für die Imagepflege als für den Abverkauf geeignet, widerlegt jetzt ein umfangreiches Studienkompendium zu Printwerbung aus den letzten zehn Jahren. Die Studiensammlung "Print sells" umfasst 18 Studien mit verschiedenen Ansätzen und Produkten, die die Wirkung von Anzeigen in Zeitschriften auf den Abverkauf belegen.
Das Kompendium liefert den Nachweis, dass Print-Werbung bei der Wirkung auf den Absatz den Vergleich mit Fernsehwerbung nicht scheuen muss und dass Media-Mix Kampagnen aus Print und TV deutlich effizienter sind als reine TV-Kampagnen. Alle Studien wurden von dem Medienforscher Dieter Reigber im Auftrag des
VDZ Verband Deutscher Zeitschriftenverleger erstellt.
Die untersuchten Branchen reichen von schnell drehenden Konsumgütern wie Nahrungsmitteln, Süßwaren, Speiseeis oder Kaffee über Körperpflege, Kosmetik, Arzneimittel, IT, Telekommunikation und Finanzdienstleistungen bis hin zu langlebigen Konsumgütern wie Automobilen.
"Das breite Spektrum von Auftraggebern, Branchen und Methoden bietet eine valide Basis für die Schlussfolgerung, dass Printwerbung allein und im Media-Mix eine effiziente Plattform für Markenkommunikation ist", so Holger Busch, Geschäftsführer Anzeigen Marketing im VDZ.

Hier erfahren Sie mehr zur VDZ-Studie "Print sells"



Zeitschriften unterstützen Kaufentscheidungen –
großes Vertrauen in die Empfehlungen der Redaktionen

Zeitschriften unterhalten, informieren und funktionieren. Letzteres belegt die aktuelle Studie der TNS Emnid Mediaforschung aus der Reihe "Die Deutschen und ihr Leseverhalten". Nach der Unterstützungsleistung von Zeitschriften bei der Orientierung in der Produktvielfalt des Marktes befragten die Mediaforscher bevölkerungsrepräsentativ insgesamt 1.348 Personen. Danach geben 70 Prozent aller Zeitschriftennutzer an, dass sie durch Zeitschriftenbeiträge auf dem Laufenden bleiben. 62 Prozent sagen, dass sie Testberichte in Zeitschriften zu Produkten oder Dienstleistungen gerne lesen. 61 Prozent haben schon einmal ein Produkt gekauft oder bestellt, das in einer Zeitschrift vorgestellt wurde. Dabei unterscheiden sich gelegentliche kaum von häufigen Zeitschriftennutzern. Allerdings sind es tendenziell eher Männer als Frauen, die diese Berichte gern lesen, während Frauen die Empfehlung dazu nutzen, das besprochene Produkt tatsächlich zu kaufen.

58 Prozent aller Befragten äußern explizit, Vertrauen in die Empfehlungen der Zeitschriftenredaktion zu haben. 51 Prozent der Befragten lesen die Empfehlungen, die die Redaktion für den Kauf von Produkten oder Dienstleistungen ausspricht, sogar regelmäßig. 53 Prozent geben an, andere über die Produktberichte und -empfehlungen der Zeitschrift zu informieren.

Zeitschriftenredakteure haben damit eine wichtige Funktion bei der Produktwahl ihrer Leser. Dies wird noch deutlicher durch den Anteil (46 Prozent), bei denen ein Zeitungsbeitrag schon einmal dazu geführt hat, ihre persönliche Meinung in Bezug auf ein Produkt vollständig zu revidieren. Ein Drittel der Befragten (30 Prozent) schließlich geht sogar direkt mit einem Ausschnitt des Zeitschriftenartikels zum Händler und fragt nach diesem Produkt.

"Wir sehen, dass Beiträge und Empfehlungen in Zeitschriften tatsächlich zur Orientierung im Produkt- und Dienstleistungsmarkt genutzt werden. Wir können auch feststellen, dass diese Orientierung selbst dann noch funktioniert, wenn hinter redaktionellen Beiträgen oder Empfehlungen "versteckte Werbung" vermutet wird. Dies ist sicher zum einen den selbstbewussten Konsumenten geschuldet, die gelernt haben, sich selbst ein Urteil auf der Basis von Produktinformationen aus verschiedenen Quellen zu bilden - zum anderen kann dies aber auch Ergebnis einer Medien-Markenstärke sein, die bis in den Konsumentenmarkt hineinstrahlt und dort die Produktbeziehung verstärkt", so Claudia Knoblauch, Studienleiterin bei TNS Emnid.

Hier erfahren Sie mehr zur VDZ-Studie "Zeitschriften unterstützen Kaufentscheidungen"



Mehr Informationen erhalten Sie gerne von:

Richard Spitz
Business Development & Key Account Manager

rspitz@wekanet.de

Telefon: (08121) 95 - 1108
Fax: (08121) 95 - 1196

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